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Spiel und Spaß und dabei noch was lernen mit tiptoi® Ravensburger

Spiel und Spaß und dabei noch was lernen mit tiptoi® Ravensburger (Werbung)

Alles hat damit angefangen, dass Lilly zu ihrem 2. Geburtstag ihr erstes tiptoi® Starter-Set mit dem Buch und Stift “ Mein Wörter-Bilderbuch: Unser Zuhause“ bekommen hat.

Da es eigentlich für Kinder ab 3 Jahren gemacht ist, war ich etwas skeptisch, aber nach kurzer Übung legte Lilly auch schon von ganz alleine los und tippte sich fleißig durch die Seiten.

Aber erstmal von Anfang an, was ist tiptoi® eigentlich und wie funktioniert es?

Ravensburger hat mit tiptoi® eine wunderbare Möglichkeit entwickelt, um Kindern spielerisch Wissen zu vermitteln. Spiel und Spaß und dabei noch was lernen?

Alles was man dafür braucht ist ein Starter-Set mit tiptoi® Stift und einem Buch. Über einen Audiomanger kann man am PC die passende Audiodatei zum Buch kostenlos auf den Stift laden und direkt loslegen.

Die Bücher sind farbenfroh, kindgerecht und toll illustriert und auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken. Jede Seite spielt passende Geräusche, Musik oder auch Such- und Ratespiele ab, welche die Kinder ganz einfach selbst antippen können.

Auch für kleine Kinderhände ist der tiptoi® Stift total handlich, mit einem An- und Ausknopf, Lautstärkenregeler, einem Aufnahmeknopf, einem Mikrofon und einer Kopfhörerbuchse, sodass auch ohne Probleme mit Kopfhörern gespielt werden kann.
Besonders praktisch wie ich finde, gerade auf Reisen im Auto, Zug oder Flugzeug – die Kids können spielen, ohne dabei andere Mitreisende zu stören.

Die Bücher sind immer gleich aufgebaut, so dass sich Lilly, nach einmaliger Erklärung, bei Lust und Laune ihr gewünschtes Buch zur Hand nehmen und auch alleine loslegen kann.
Am liebsten hört sie sich die Lieder an und tippt unermüdlich auf den Seiten herum, um alles zu entdecken.

Besonders gut gefallen uns auch das neuste Buch in der Reihe „Mein Wörter Bilderbuch Kindergarten“. Alles wird sehr einfach und verständlich formuliert und gibt einen tollen Einblick in den Kindergartenalltag. Auch ein super Einstieg, wenn die Eingewöhnung bevorsteht.

Das tiptoi® Sortiment umfasst aber nicht nur Bücher, sondern bietet vom Kindergartenalter bis hin zur Schule die verschiedensten Möglichkeiten mit Spielen & Quizzen spielerisch zu lernen. Wir sind große Fans und die tiptoi® Welt ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bücher regen die Fantasie an, sagt man und ganz besonders, wenn sie mit einem Stift lebendig werden.

Wenn ihr noch auf der Suche nach einem tollen Geschenk seid, schaut doch mal im Online Shop von Ravensburger vorbei. Jetzt wo Ostern vor der Tür steht habe ich einen tollen Rabattcode für Euch! Die ersten 100 Bestellungen erhalten im Ravensburger Online Shop 25%. Der Rabattcode „calimero25“ inkludiert alle tiptoi® Spiele, Starter-Sets und Stifte.

Cavallino Bianco Family Resort and Spa

Cavallino Bianco Family Resort and Spa
Jetzt ist unser Urlaub in Südtirol schon wieder eine Woche vorbei und wie versprochen schreibe ich Euch nun alles detailliert nochmal nieder.
Wir durften 4 Nächte im Cavallino Bianco in St. Ulrich in Groeden, oder besser gesagt, dem Kinderparadies auf Erden verbringen.

Da wir eine längere Anreise hatten, haben wir uns entschlossen einen kleinen Zwischenstopp einzulegen um nicht allzu lange im Auto zu verbringen. Schon beim Check In wird mir klar, dass hier ist kein normales Familienhotel. In unserem All Inklusive Paket ist alles dabei und vor dem Haus stehen sogar Dreiräder für die kleinen Hotelgäste zur Verfügung. Direkt am Eingang kann man verschiedene Auszeichnungen bestaunen, die das Hotel erhalten hat.

Unser Zimmer ist wunderschön und zugleich edel mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.

In Lillys Kinderbett wartet bereits ein Kuscheltier auf sie und im Badezimmer stehen für die ganze Familie Hausschuhe & Bademäntel bereit. Besonders schön finde ich das Kinderwaschbecken mit einer eignen kleinen Treppe, so macht Zähneputzen doch gleich viel mehr Spaß!

Im Badezimmer haben wir außerdem eine große Badewanne und Dusche und 2 separate Toiletten und natürlich ganz wichtig – den Wickeltisch. Natürlich stehen auch hier Feuchttücher und Cremes für die kleinen Gäste bereit. Für uns ganz wichtig war auch die Mikrowelle und der Wasserkocher im Zimmer, damit man die nächtliche Milch mal schnell erwärmen kann.

Langsam wird mir klar, ich hätte mir so einiges an Platz im Koffer sparen können. Hier wurde für alles vorgesorgt. Von unserem eigenen Balkon hat man eine atemberaubende Aussicht auf Ortsei (so heißt der Ort auf Italienisch) und die Dolomiten – einfach ein Traum.

Wir wollten den ersten Tag etwas langsamer angehen, aber unser kleiner Wirbelwind war nicht mehr zu bremsen, als sie die Hoteleigene Hüpfburg, den Matschspielplatz, das Trampolin und sogar die 3 Ziegen sah. Ein absolutes Highlight ist auch der riesige Sandspielplatz mit Kletterturm und Rutsche. Rings herum gibt es gemütliche Liegen, damit man die Kleinen immer schön im Auge hat.

Die Poolanlage, „AQUA SANA“ ist mit ihren 4 Pools, 2 Außenpools (beide beheizt bis zu 35 Grad) und 2 Innenpools inklusive Babybecken einfach gigantisch. Besonders hat mich die Verkleidung des Babypools überrascht, keine scharfkantigen und unbequeme Fliesen, sondern eine weiche Folie, damit sich beim Spielen und Krabbeln keiner verletzt. Sowas habe ich bisher auf meinen vielen Reisen durch die Welt noch nie gesehen.

Natürlich bietet das Hotel auch ein Spa, eine Sauna und einen Frisör– alles unter einem Dach. Das ganze Hotel ist darauf ausgelegt, dass man sich einfach wohlfühlen muss.

Zu den Mahlzeiten:

Es gibt 4 Mal ab Tag die Möglichkeit im Restaurant zu essen. Morgens und mittags gibt es ein reichhaltiges Buffet, nachmittags ebenfalls nochmal ein Kuchenbuffet mit kleineren Snacks und abends gibt es ein Menu und man kann selbst wählen. Wieder ein absoluter Pluspunkt ist die Spielecke im Restaurant, der Treffpunkt für die Kleinen, die es am Tisch einfach nicht mehr aushalten -so können Mama und Papa auch in Ruhe ihr Abendessen genießen.

Es gibt sogar eine Baby Bar, wo verschiedene Gläschen mit Babynahrung bereitstehen. Die Krönung des Abends ist das Haus Maskottchen Lino. Jedes Kind wird am Tisch persönlich begrüßt und kann mit der riesigen Maus kuscheln. Danach war es um Lilly geschehen und sie sagte nur noch: „Mama Maus, Mama Maus.“

Kommen wir nun zur Kinderbetreuung.

Im Cavallino Bianco gibt es mehrere Möglichkeiten sein Kind betreuen zu lassen. Vom Baby bis zu den Teens, hier haben alle ihren Spaß. Es gibt im Babyclub zum Beispiel extra Schlafräume wo jedes Kind für den gesamten Hotelaufenthalt sein eigenes Bettchen bekommt, es gibt zudem die Möglichkeit, dass die Kinder dort zu Mittag – oder Abendessen. Ganz wie es die Eltern wünschen.

Es ist nicht einfach nur ein Spielzimmer – es ist ein Spielparadies mit verschiedenen Themenbereichen vom Krankenhaus über eine Spielküche bis hin zur Werkstatt, Jungs und Mädels können sich hier so richtig austoben.

Wir haben es sogar auch mal probiert, Lilly dort zu lassen, ich wollte einfach sehen wie es so klappt. Wir hatten sie zuvor noch nie abgegeben und hier dachte ich es sei mal einen Versuch wert. Wir wurden nach ca. 20 Minuten angerufen, mit der Info, dass sie nach ihrer Mama weint und dann sind wir wieder schnell zurück und haben sie in die Arme geschlossen.

Umgebung- Ortisei:

Rund um das Hotel herum liegt die kleine Ortschaft Ortisei mit ihrer wunderbaren Aussicht auf die Dolomiten. Es gibt mehrere Möglichkeiten die Berge zu erklimmen. Die erste ist natürlich zu wandern, dafür waren wir aber nicht richtig ausgestattet und auch ein wenig zu faul, deshalb haben wir uns für die zweite Möglichkeit entschieden. Die Seilbahn. Damit ist man ruck zuck auf der Alm und kann die Stille und die Aussicht genießen!

Wenn Euch das wandern zu langweilig ist, absolut kein Problem. Das Hotel bietet täglich wechselnde Aktivitäten von Radtouren, E-Bikes, Zumba oder Segway Touren an.

Time is Life – Live it Now

Genau das ist das Motto vom Cavallino und es basiert auf einer ganz einfachen Tatsache. Jeder braucht mal Zeit für sich, jeder braucht Zeit für die Partnerschaft, jeder braucht Zeit zusammen als Familie, um glücklich zu sein und genau das findet ihr in diesem Hotel. EINE SCHÖNE ZEIT!

Wenn genau diese Balance stimmt, sind wir glücklich und zufrieden. Wir werden ganz bestimmt wiederkommen und dem Cavallino und seinem einzigartigen Team einen Besuch abstatten.

Vielen Dank für Alles!

Falls ihr noch weitere Informationen braucht, schaut doch einfach mal vorbei und bucht am besten eure #qualitytime für Euch und Eure Familie.

www.cavallino-bianco.com

 

Dieser Blogbeitrag entstand in Kooperation mit Piroth. Kommunikation und Cavallino Bianco

Unser neuer Weggefährte

Unser neuer Weggefährte
Seit 2 Wochen sind wir nun im Besitz von einem Fahrradanhänger von der Firma North 13.5.
Man kann ihn sowohl als Fahrradanhänger, als auch zum Joggen oder spazieren gehen nutzen.

Ich habe mich bewusst für das größere Modell entscheiden, da wir ja unsere kleine Mopsdame auf längere Ausflüge auch gerne mitnehmen und hier haben die Beiden ausreichend Platz, oder natürlich für ein Geschwisterkind.
Mittlerweile nehme ich ihn sogar für Ausflüge in den Tierpark oder für kürzere Erledigigungen mit, da Lilly im Seitennetz Platz für ein paar Lieblingsspielsachen hat und einfach zufriedener ist als im Kinderwagen.

Erstaunlicher Weise nimmt er nicht allzu viel Platz ein, da man ihn im Null Komma Nichts zusammenfalten kann und somit auch gut in den Kofferraum bekommt.

Wer es nicht ganz so groß braucht, kann sich auch für das kleinere Modell Active 1 entscheiden, mit nur einem Sitzplatz.

Was ich sehr wichtig finde ist, dass man die Kopfstützen verstellen kann. Zudem kommt noch die einstellbare Federung.
Das ermöglicht nochmals eine bequemere und sichere Reise für unsere Kleinsten.
Durch das Schutznetz sind die Mäuse während der Fahrt vor Insekten geschützt und auch ein extra abnehmbarer Sonnenschutz sorgt für ein schattiges Plätzchen.
Selbst wenn man unterwegs von einem Regenschauer überrascht wird, sind die Kleinen mit dem Regenschutz im Trockenen.

Laut Herstellerinformationen können Kinder im Alter von 1-4 Jahren und jeweils max 18kg darin Platz finden.

Helmpflicht besteht in Deutschland ja nicht, allerdings trägt Lilly einen Helm wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin – zum Spazieren trägt sie natürlich keinen.

Ein besonderer Pluspunkt ist der große Stauraum auf der Rückseite des Anhängers, wo ruckizucki ein Wickelrucksack und 2-3 Jacken Platz finden, oder ein leckeres Picknick !

Alles in alles ist der Active 2 ein super Weggefährte und wir und freuen uns auf viele weitere Touren durch die Natur.

 

Dieser Blogbeitrag entstand in Kooperation mit Jollyroom.de

Sommer, Sonne, Badespaß

Sommer, Sonne, Badespaß mit Sterntaler
Lilly ist ein absolutes Wald- und Wiesenkind und spielt am liebsten draußen in der Natur.

Dazu ist sie noch eine richtig kleine Wasserratte und planscht bei solch heißen Sommertagen am allerliebsten im Pool .

Mir persönlich ist es da umso wichtiger, dass sie nicht nur durch Sonnenmilch geschützt ist, sondern noch zusätzlich UV- schützende Kleidung trägt.

Die perfekte Kombination aus Schwimmhöschen, Shirt und Hut habe ich bei der aktuellen Kollektion von Sterntaler gefunden. Die verschiedenen  Modelle sehen nicht nur schick aus, sondern schützen in aller erster Linie die zarte Babyhaut vor den starken Sonnenstrahlen, denn Kinderhaut vergisst nicht.

Gerade beim Spielen und Planschen wird das nachcremen mit Sonnenmilch nämlich oft vernachlässigt und mit Schutzkleidung sind wir einfach auf der sicheren Seite.

Mit dem praktischen Reißverschluss am Oberteil lässt Lilly sich sogar ganz ohne Murren an- und ausziehen und das beste daran ist, das ganze Set hat einen UV Schutz 50+.

Ob am Strand, im Freibad oder zu Hause im Garten, so sind wir auf der sicheren Seite und es sieht eben nicht nur zuckersüß aus, sondern schützt mein Kind optimal.

 

Dieser Blogbeitrag entstand in Kooperation mit Sterntaler (www.sterntaler.com)

Das erste Jahr mit Dir – 365 Tage Lilly Rose

Das erste Jahr mit Dir – 365 Tage Lilly Rose

365 Tage voller Liebe, Abenteuer  Herausforderungen und unzähligen schlaflosen Nächten.

Wenn ich so zurückdenke, war ich doch gestern noch schwanger, bin durch all die Babyabteilungen geschlichen und habe von dir geträumt, wie du wohl sein wirst – wie es wohl wird als Mama.

Und jetzt bist Du da, als wäre es nie anders gewesen.

Die ersten Zähnchen, die ersten Schritte , ein Meilenstein jagt in den letzten Wochen den anderen und manchmal frag ich mich – wann bist du eigentlich so groß geworden.

Gar kein Baby mehr, ein richtig kleiner Mensch bist Du, ein Kleinkind mit eigenem Willen, einem kleinen Dickkopf.

Mamas mit viel Liebe gekochter Brei wird nicht mehr angerührt, stattdessen bekommst du ganz große Augen bei Maultaschen , Nudeln und Co.

Es reicht dir auch nicht mehr im Laufstall zu spielen, du willst deine Welt jeden Tag aufs Neue entdecken.

Worte wie ‚Nein‘ sind dir absolut fremd, alles ist für Dich ein Spiel und du testest ganz genau deine Grenzen aus.

Manchmal wirst du zornig, weil es nicht so geht wie du möchtest, weil du schneller laufen willst, aber deine kleinen Beinchen dich noch nicht so weit tragen, weil du einfach noch nicht groß genug bist um an deine Lieblingsbücher zu kommen um dann doch nach Mama zu rufen.

Der Umzug vom Beistellbett im Schlafzimmer in dein eigenes Bett im KInderzimmerIm war für dich viel einfacher als für mich.

Die ersten Nächte lag ich wach und habe dich übers Babyphone beobachet ( das mache ich auch heute noch ganz gern )

Ist auch alles in Ordnung, frierst du ? Vermisst du mich ? Brauchst du eine Flasche ?

Nichts von all dem war der Fall, nur Mama hat dich vermisst, aber mit jeder Nacht wurde es besser.

Dieses Band, diese unbeschreibliche Verbindung zwischen dir und mir wächst Tag für Tag und ich platze vor stolz wenn ich dich so betrachte, mein Herz schmilzt wenn dein Lachen durch die Zimmer schallt, mein Baby, dass du für immer sein wirst, für immer bleiben wirst.

Deine Reise hat erst begonnen und ich werde für immer an deiner Seite sein.

Deine Mama

Lilliys erster Geburtstag steht vor der Tür!

Lilliys erster Geburtstag steht vor der Tür!

(Diese Aktion erfolgt in Kooperation mit Takko Fashion)

Wie schnell die Kleinen aus den gerade erst gekauften Sachen rauswachsen brauche ich euch ja nicht zu sagen.

Ständig ertappe ich mich in der Kinderabteilung um mal wieder etwas Neues für Lilly zu kaufen. Eigentlich hat man ja genug, mehr als genug, aber mitnehmen tue ich es meistens doch. Von den zuckersüßen Outfits bekomme ich einfach nicht genug!

Oft werde ich gefragt wo ich meine und auch Lillys Kleidung kaufe und ich muss Euch sagen es ist immer total unterschiedlich.

Ich kaufe überall, hauptsache es gefällt mir und ist praktisch für die Kleine.

Anfänglich habe ich den Fehler gemacht und vieles hatte kleine Knöpfe oder war kompliziert  um Anziehen, deswegen achte ich mittlerweile nicht mehr nur aufs Aussehen, sondern auch auf die Funktionalität und es muss nicht immer ein Markenprodukt sein.

In Kooperation mit Takko Fashion durfte ich mich und Lilly neu einkleiden und bin tatsächlich überrascht. Wunderschöne Farben, natürlich viel rosa, und verspielte Details, die ich ja, wie ihr wisst, besonders mag. Durch die große Auswahl fiel die Entscheidung schwer, aber ich habe mich für einige schöne Teile entscheiden können. Da ihr Geburtstag nun vor der Tür steht, wird sie sicherlich das ein oder andere Kleidungsstück von unserer Takko Ausbeute an ihrem Ehrentag tragen.

Auch für mich habe ich richtig tolle Teile entdeckt und sogar eine neue Hose, die weder zwickt noch kneift und sogar noch super aussieht und nicht das Budget sprengt – das ist ja ansonsten leider gar nicht so einfach zu finden. Als Mama muss es ja schließlich auch bequem sein.

Wenn ihr auch auf der Suche nach neuen Anziehsachen für euch oder eure Kleinen seid, schaut doch auch einmal bei Takko um. Falls ihr keinen Store in der Nähe habt, könnt ihr euch die Sachen auch ganz einfach online bestellen:

Hier gelangt ihr zu Takko-Fashion

Unsere erste Reise mit Baby

Unsere erste Reise mit Baby…

Haben wir alles ? Schnuller, Windeln, Brei, Hygienetücher, Hirsekringel und Co. Ich möchte schließlich gut vorbereitet sein und bloß nichts vergessen.  In Sachen Koffer packen bin ich ja eigentlich von Berufswegen her ein Profi, aber diesmal war alles anderes.  Ich teile alles auf unsere zwei Koffer auf: 30 Windeln in den einen, 30 Windeln in den anderen, 15 Gläschen hier – 15 Gläschen da …

Auf unserer letzten Reise ( noch ohne Baby ) war unser Koffer verschwunden und diesem Dilemma wollte ich vorbeugen und verteilte alles gleichermaßen.

Es geht für uns nach Mauritius, dort sind keine besonderen Impfungen für die Kleine nötig und nur 3 Stunden Zeitverschiebung, aber 11 Stunden Flug. Wir haben uns die Sitze in der sogenannten Mutter-Kind-Reihe schon bei der Buchung reserviert (gegen Aufpreis ) und hatten somit ein kleines Bettchen für Lilly, zudem haben wir uns einen Nachtflug rausgesucht um Lilly möglichst in ihrem gewohnten Rythmus zu lassen.

Am Flughafen angekommen konnten wir bevorzugt am Familienschalter einchecken und waren somit die Koffer schon mal los. Mit dabei war jetzt „nur“ noch der Buggy, ein Autositz, Wickeltasche, Handgepäckskoffer und meine normale Handtasche.  Mit der Babynahrung, als auch dem mitgebrachten Wasser und Milchpulver hatten wir absolut keine Probleme bei der Sicherheitskontrolle – mit Baby reisen ist da schon fast angenehmer als ohne. Direkt am Flieger haben wir den Buggy abgegeben und den Autositz durften wir bei Lufthansa mit an Bord nehmen. Hätten wir noch einen extra Sitz, also 3 Sitze bezahlt, wäre es auch möglich, sofern der Maxi Cosi zugelassen ist, ihn im Flieger zu nutzen. Aber wir hatten ja das Bettchen für Lilly und das war einfach perfekt.

Zum Start gab es dann eine Fläschchen und somit konnte sie auch ohne Probleme den Druckausgleich machen. Während des Fluges war Lilly viel am schlafen und selbst wenn sie mal wach wurde schlief sie nach kurzer Zeit friedlich weiter – Gott sei Dank. Ich hatte es mir tatsächlich schlimmer vorgestellt.

Am Flughafen wurden wir vom Hotel abgeholt und da kam dann der Autositz ins Spiel. Unser Hotel, Lux Le Morne, ist für einen Urlaub mit Baby und Kind mehr als zu empfehlen. Es ist wirklich für alles gesorgt. Auf Gläschen hätte ich eigentlich fast ganz verzichten können, da auf Wunsch alles frisch für Lilly gekocht und püriert worden wäre.  Selbst eine 1 zu 1 Betreuung, Nanny- Service gab es auch schon für die ganz Kleinen, diesen haben wir allerdings nicht in Anspruch genommen. Ein rundum gelungener Urlaub, auch wenn es mit Kind einfach was anderes ist.

Der Rückflug wurde dann nochmal spannend – Abflug 9.00 Uhr morgens – Tagflug und an Schlaf war erstmal gar nicht zu denken. Lilly wollte beschäftigt werden und möglichst den ganzen Flieger erkunden. Ich hatte die Babytrage noch im Handgepäck und somit liefen wir unsere Runden durch den Flieger, während alle anderen schliefen oder einen Film nach dem anderen sahen. Bis auch Lilly endlich schlief – wenn auch nur für 3 Stunden. Aber auch 11 Stunden und 30 Minuten sind irgendwann vorbei und wir waren froh, aus dem Flieger zu kommen.

Im Nachhinein habe ich mir viel zu viel Gedanken gemacht und die nächste Reise werde ich wohl etwas entspannter angehen. Reisen mit Baby ist eine kleine organisatorische Höchstleistung, aber absolut zu schaffen.

Einfach Eltern sein, bedeutet für mich…

Einfach Eltern sein, bedeutet für mich…

Genau unter diesem Motto stand unsere Reise nach Hamburg vor zwei Wochen zum Relaunch Event von Babydream, der hauseigenen Marke von Rossmann. Wie ihr vielleicht schon in meiner Insta Story gesehen habt, hatten Lilly und ich zwei wunderschöne Tage in der Hansestadt mit anderen Mamis und Papis und konnten die Produkte von Babydream gleich vor Ort testen und uns miteinander austauschen.

Aber was genau bedeutet es für mich „Einfach Eltern zu sein…?“

Während meiner Schwangerschaft haben mein Freund und ich viel darüber gesprochen und uns Gedanken gemacht, wie es wohl sein wird – wie werden wir als Eltern sein?
Was erwartet uns?
Werden wir alles richtig machen?

Sicherlich nicht – aber darum geht es auch nicht.

Wir werden nicht perfekt sein, wir werden Fehler machen, daraus lernen und das nächste Mal vielleicht schon eine bessere Lösung parat haben, aber vor allem werden wir, wir sein.
Ein Team. Unser Bestes für unsere Beste geben, so wie es alle Eltern da draußen auch Tag für Tag versuchen.

Meine Erwartungshaltung an mich selbst war aber von Anfang an sehr groß. Ich hatte so viel gelesen und dachte ich wäre gut vorbereitet, auf das, was da auf mich zu kommt. Aber weit gefehlt.

Wie es tatsächlich ist, manchmal doch an seine Grenzen zu stoßen, der monatelange Schlafmangel, eine volle Windel und durchnässte Hose an den unpassendsten Orten, alleine im Stau zu stehen und auf der Rückbank ein brüllendes Kind zu haben, in Tränen auszubrechen, weil man einfach nicht mehr weiter weiß – dass sind die Momente, auf die Dich keiner vorbereitet.

Aber man meistert sie – manchmal besser, manchmal schlechter. Aber man meistert sie.

Es gibt eben diese Tage, an denen ‚Einfach Eltern sein‘, manchmal eben gar nicht so einfach ist. Dann gibt es die Momente, wo ich vor Glück, Liebe und Stolz fast zerreiße und die schlaflosen Nächte schon fast vergesse. Ihre ersten Sprachversuche, ihre leuchtenden Augen, das herzhafte Kinderlachen, wie sie auf wackeligen Beinchen und mit Hilfe ihre ersten Schritte macht und wie sie sich freut, wenn Papa nach Hause kommt. All das und noch so viel mehr machen es dann doch wieder so viel einfacher.

Eltern sein, bedeutet für mich aber auch, immer noch ein Paar zu sein. Natürlich dreht sich unser Leben mittlerweile nur noch um Lilly, aber mir ist es wichtig, ab und zu sich die Zeit zu Zweit zu nehmen und mal wieder auszugehen – so wie in den 8 Jahren zuvor eben auch. Einen Abend mal ‚kinderlos‘ zu sein.  Es muss kein überteuertes Restaurant sein, der Imbiss um die Ecke tut es auch, aber einfach mal wieder zusammen zu sein und nicht über Brei, übergelaufene Windeln und Zahnungshilfen zu sprechen.  Ihr wisst was ich meine. (Auch wenn ich zugeben muss, dass wir Lilly schon vermissen, wenn wir gerade losgefahren sind…)

So nun habe ich euch einen kleinen Einblick in unser Leben als Eltern gegeben.  Versucht es nicht so zu machen wie der Nachbar, die Freundin des Bekannten oder die Tante dritten Grades – hört auf Euer Bauchgefühl. Kinder brauchen und wollen nämlich gar keine perfekten Eltern, sondern Eltern, die sie zuverlässig umsorgen und auf die sie sich verlassen können.

Bis ganz bald, eure Julia.

(In freundlicher Zusammenarbeit mit Babydream Rossmann)
Fotograf Maik Przyklenk

Weihnachten steht vor der Tür…

Weihnachten steht vor der Tür…

Für mich ist es die schönste Zeit im Jahr. Die Temperaturen sinken, man macht es sich zu Hause gemütlich und die ersten Weihnachtslieder schallen durch die Radios.

Jedes Jahr nehme ich mir vor rechtzeitig mit den Vorbereitungen zu beginnen, Geschenke nicht erst am 23. Dezember in einer völlig überfüllten Stadt zu besorgen und tatsächlich habe ich es dieses Jahr geschafft, schon die ersten Kleinigkeiten für meine Liebsten beisammen zu haben.

Dabei geht es für mich an Weihnachten nicht ums Schenken, sondern einfach ums Beisammen zu sein, das Fest der Liebe , aber wer freut sich denn nicht über eine kleine nette Geste. Dieses Jahr ist Weihnachten für uns etwas ganz besonderes, da es das erste Weihnachten meiner Tochter Lilly sein wird.

Was gibt es schöneres als freudestrahlende, leuchtende Kinderaugen ?

Darum geht es auch bei der diesjährigen Kampagne „Alle Jahre Lila“
Milka unterstützt dabei die gemeinnützigen Gemeinschaft „Make A Wish „und ermöglicht so schwerstkranken Kindern ihre Herzenswünsche zu erfüllen. Jedes Jahr werden so mithilfe von Sponsoren und ehrenamtlichen Mitarbeitern 100 Herzenswünsche erfüllt, dabei ist jeder Wunsch so verschiedene wie die Kinder selbst.

Schaut doch auch mal bei www.alle-Jahre-Lila.de vorbei und verschenkt ein wenig Freude !
Sei es an die Mama, den Papa , Bruder, Freund – ganz egal.
Einfach einen kleinen Text schreiben und schon erleuchtet die Tanne auf der „Karte der zarten Gesten “

(Diese Aktion erfolgt in Kooperation mit Milka – Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG)

Ja, ich hatte einen Kaiserschnitt!

Mein erster Mamabeitrag sollte über ein Thema sein, was mich selbst während meiner Schwangerschaft so sehr beschäftigt hat und einigen von Euch vielleicht noch bevorsteht.
Der Kaiserschnitt.
Ja, Lilly kam auf den Tag geplant, mit einem wunderbar komplikationslosen Kaiserschnitt auf die Welt !

Aber erstmal alles auf Anfang.
Für mich war immer klar : Ich möchte eine natürliche Geburt, am liebsten in einer warmen Badewanne und für mich ganz wichtig, in einem Krankenhaus ! Die medizinsiche Versorung in einem Notfall hat für mich absolute Priorität. Eine Hausgeburt wäre da einfach nichts für mich. Naja, was soll ich sagen. Manchmal kann man es sich im Leben nicht aussuchen. Lilly lag ab der 25. Schwangerschaftswoche in Steißlage und hat es sich dort auch so richtig gemütlich gemacht. Die Wochen verstrichen und unsere kleine Maus wurde immer größer und größer, aber drehen wollte sie sich nicht.

Beckenendlage, Steißlage, Kaiserschnitt, Komplikationen, so in etwa lautete mein Suchverlauf in diversen Foren für werdende Mütter. Natürlich fand ich nicht die Antworten die ich suchte, eigentlich bekam ich nur noch mehr Angst. Bekannte , Freunde und Familie, jeder möchte einen guten Rat geben, aber wie hilfreich sind Sprüche wie :
„Ach, sie wird sich schon noch drehen“
„Was ein Kaiserschnitt ? Das ist aber riskant „
„Bei einem Kaiserschnitt kann so viel passieren“
„Bloß kein Kaiserschnitt- das ist ja keine richtige Geburt „
„Die Kinder sind total verstört wenn sie so aus dem Bauch gerissen werden, mach das bloß nicht“

Tja, was man sich nicht alles als Hochschwangere anhören muss. Letzten Endes haben wir aber gar keine Wahl. Ich möchte jedes Risiko für mich und meine Tochter minimieren und nicht aus reinem Egoismus eine natürliche Geburt erzwingen und am Ende doch noch in einem Notkaiserschnitt landen.

Jede Schwangerschaft, jede Geburt , jede Mutter und jedes Baby ist verschieden. Bei dem einen verläuft alles gut, bei dem anderen nicht – am Ende des Tages müsst ihr eurem Gefühl vertrauen, um die für euch richtige Entscheidung zu treffen.

Es gibt zahlreiche Methoden ein Baby dazu zubringen sich zu drehen.So kam es, dass ich meinen Bauch mit einer Taschenlampe bestrahlte und versuchte Lilly den Weg nach unten zu zeigen – nichts ! Eine Hebamme bietet hier ganz in der Nähe das Moxxen an – leider auch ohne Erfolg – wieder nichts ! Zu guter Letzt gibt es dann noch die äußere Wendung, die bei mir aber nicht durchgeführt werden konnte, weil meine Bauchdecke wohl zu fest war.

So kam es, dass ich in der 36. SSW den wohl wichtigsten Termin meines Lebens machte :

22.02.2017 – 8.00 Uhr

Auch die mittlerweile wöchentlichen Besuche beim Frauenarzt änderten nichts daran, Lilly hatte sich mit dem Po nach unten eingenistet. Bis zum 21.02.2017 gaben wir die Hoffnung nicht auf, dass sie sich im letzten Moment doch noch dreht, aber bei der Voruntersuchung im Krankenhaus war alles unverändert. In der Nacht vor dem großen Tag, machte ich kaum ein Auge zu, denn nichts ist seltsamer als genau zu wissen, ab morgen früh wird nichts mehr so sein wie es ist.

Die letzte Nacht mit Babybauch.

7.00 Uhr– der Wecker klingelt nicht, da ich schon seit einer halben Stunde wach im Bett liege. Heute geht es los. Wie nennen wir überhaupt unser Kind ? Wir hatten uns tatsächlich noch nicht zu 100% Entschieden.
Auf den letzten Metern zum Krankenhaus Eingang haben wir es entschieden – Lilly !
Unser heimlicher Favorit …

8.00 Uhr
Ich liege am CTG – alles unverändert, der Kleinen geht es gut.
Wenn sie wüsste, was gleich auf sie zukommt …

Um 8.20 Uhr wurde ich auf den bevorstehenden Eingriff vorbereitet. Bekam einen Zugang gelegt, ein schickes Op Hemd an und dann konnte es losgehen.

Wie jetzt schon ?

Noch schnell ein Kuss für den aufgeregten Papa und dann ging es schon in den OP Saal.
Jetzt kam für mich das wohl Schlimmste. Viel hatte ich darüber gelesen, gehört und mir erklären lassen – Spinal Anästhesie. Genau das richtige für einen Spritzen-Hasser wie mich. Na gut- sei stark -gleich ist sie bei uns !
Der Narkosearzt stellte sich kurz vor, machte ein paar Witze und drehte mich dann auf die Seite. Ich wusste sobald die Narkose sitzt, darf mein Freund in den OP kommen, also versuchte ich mich zu entspannen und dann gab es einen Pieks. Ja, angenehm war er wirklich nicht, eine Art Druck und dann wurde es auf einmal schön warm vom Po bis in die Beine. Geschafft !

Sie bauten den Sichtschutz vor mir auf und da kam dann auch schon mein Freund und übernahm das Händchen halten. Mir war kalt, ob durch die Aufregung oder die Narkose, ich zitterte am ganzen Körper und dann spürte ich wie sie etwas über meinen Bauch zogen – der Schnitt ! Das ist ein seltsames Gefühl , genau zu wissen, man wird gerade aufgeschnitten, aber man spürt nur den Druck aber keinen Schmerz. Ich hatte kaum ein Zeitgefühl, aber vom Schnitt bis hin zum ersten Schrei waren es wohl keine 3 Minuten. Sie schreit, sie ist da… „Geht es ihr gut?“ Hörte ich mich sagen.

Und da kam sie schon hinter dem Vorhang hervor, schreiend und voll mit Käseschmiere, aber das Schönste, was ich je gesehen habe. Die Hebamme verschwand ganz kurz und legte sie mir dann sofort auf die Brust. Pures Glück. Pure Liebe.
In Momenten wie diesen scheint die Zeit wirklich stillzustehen.

Um 09.36 Uhr hat Lilly das Licht der Welt erblickt.